::::: Nach seiner 2. Teilnahme an einem Impro-Wochenende in 2017 schreibt Dirk :::::
Hallo Johanna,
hier ein kleines Feedback von mir:
Dass mir der Workshop vergangenenes Wochenende wieder so gut wie beim letzten Mal gefallen hat, habe ich ja schon gesagt.
Diesmal fand ich die Duette sehr besonders:
Mit Dir zusammen zu singen ist natürlich spannend – beeindruckend aber war,
wie Du jede einzelne Person abgeholt und nach Bedarf geführt oder losgelassen hast. Plus treffender Rückmeldung. Und das auch bei denen, die sich nicht so einlassen wollten oder konnten.
Beim nächsten Kurs in meiner Stadt bin ich bestimmt wieder dabei.
Viele Grüße,
Dirk.
::::::: Nach der 10-Tagesfortbildung 2018 schreibt Dirk :::::::
Hallo liebe Johanna!
Hier mein kurzer persönlicher Rückblick auf letzte Woche:
10 Tage Improsingen in Berlin, WOW!
Aber was mach ich da dann eigentlich, 10 Tage lang? – Meine Zweifel bleiben nur kurze Zeit:
Schon verdichten sich die Tage – und die aus sehr unterschiedlichen Menschen zusammengesetzte Gruppe – immer mehr. Die besondere Mischung aus Gesang, Bewegung, Entspannung, musikalischer Begegnung, Gesprächen, Sonne auf dem Bootssteg und gutem Essen kommt für mich im [genreübergreifenden*] Probetag mit dem Vibraphonisten und der gemeinsamen Abschlussperformance zum Höhepunkt.
Zehn Tage sind also gerade lang genug, um so etwas Besonderes entstehen zu lassen und hätten gerne noch länger sein dürfen.
Jetzt, einige Tage danach, laufe ich immer noch in einer Wolke.
Danke Johanna für die perfekte Organisation, die überlegte Struktur des Kursablaufs und Deine 100% Energiezufuhr,
ohne die die „Wolkenbildung“ so ganz sicher nicht möglich gewesen wäre.
Herzliche Grüße – Dirk
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*Erklärende Anmerkung
Liebe Johanna,
vier Tage Intensiv-Impro mit dir… Wie toll ist das denn!
Von mir aus könnte das ewig so weiter gehen….?
Eine stimmige Gruppe, deine erfrischend bereichernde Art und eine Musik-Göttin, die uns wohl gesonnen ist… Ja!!!
Ich wünsche dir, dass du noch viele Menschen mit deiner besonderen Art erreichst und glücklich machst?
Danke für die gute Zeit ???
Auf Wiedersingen, Holleradüliäh!
Liebe Grüße Monika
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Und nach einem weiteren 4-Tages-Intensivkurs 1 Jahr später schreibt Monika:
Zum 11. Band der Schriftenreihe Kinder- und Jugendstimme, „Die Stimme im pädagogischen Alltag“, durfte ich Kapitel 17 beisteuern:
„Vokalimprovisation im pädagogischen und therapeutischen Kontext“:
Ich beschreibe darin das vielschichtige Entfaltungspotential dieser Arbeit sowie – en détail – den Prozess des Improvisierens selbst, schlage vor, in welcher Weise Vokalimprovisation vermittelbar ist – speziell für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, für angehende oder professionelle Musik-Interpreten & im therapeutischen Zusammenhang – und zeige Übungsansätze & Improvisations-Formate für verschiedene Settings & Situationen auf.
Außerdem beigefügt ist ein Link zu meinem Online-Artikel „Vokalimprovisation im Lichte eines professionellen künstlerischen Anspruchs“ & ein Link zum PDF-Download: „Übungsformate Vokalimprovisation“.
Wie alle Bände dieser Schriftenreihe wurde es von Prof. Dr. Michael Fuchs, Leipzig, herausgegeben und ist im März 2017 im Logos Verlag Berlin erschienen.
Da in diesem Buch – neben meiner Abhandlung – diverse großartige Autoren eine Vielzahl hochinteressanter (neurophysiologischer, akustik-betreffender, klinischer und pädagogischer) Themen rund um Stimme, Singen, Sprechen und Hören abdecken, erlaube ich mir, eine klare Kaufempfehlung auszusprechen:
Online-Shop Logos Verlag Berlin
J.S.
Nach Besuch zweier Kurse
zusammen mit seiner Lebensgefährtin Wiebke schrieb Wolfgang:
Liebe Johanna,
ich will dir gern über unseren ersten gemeinsamen öffentlichen Auftritt
mit Impro-Gesang berichten:
Zur Finissage einer Ausstellung mit sehr meditativen Ölbildern eines 80-jährigen norddeutschen Malers, Tomas Zachariasen, mit dem Titel „Ferngesänge“ im Plöner Kunstverein haben wir nach zwei meditativen Liedern frei improvisiert.
Die alte Schwimmhalle am Schloss, die eine ausgeprägt hallige Akustik hat, war ein für uns ausgezeichneter Ort. Noch stärker als in Kirchen, war ein mit sich selbst in Resonanz Singen gegeben, das uns in unserer Improvisation, neben der Musikgöttin, sehr beflügelt hat.
Und die Resonanz des Kunstpublikums, auch des anwesenden Künstlers,
der sein Werk äußerst angemessen im Gesang gespiegelt sah,
war voller Bewegtheit, teilweise Beglückung.
So ging`s Wiebke und mir auch.
Wir improvisieren weiterhin fast täglich miteinander und erleben das als ein wichtiges Element im weiteren Wachstum unserer Beziehung.
Dir liebe Grüße, Dank für deine Anstöße
und ebenfalls weiterhin viel Freude an deiner Musik und mehr.
Wiebke und Wolfgang
Interview-Video mit Johanna Seiler
zur Lehrarbeit Vokalimprovisation im pädagogischen & therapeutischen Kontext,
im Rahmen des 14. Symposium für Kinder- & Jugendstimme, Leipzig 2016