René.
Improfan René Neumann, Weinheim – Ex-Profi-Clown, Eventmanager & Trainer/Coach im Bereich Lernen & Führungswissen
René.
Nach einem 3-stündigen Workshop „Chorale Improvisation“ schreibt Maren:
„Liebe Johanna, Du bist ja eine richtige Glücksfee!
Das waren grade 3 Stunden Glück für 50 Euro – wo kriegt man sowas schon?
Nun lege ich mich auf die Lauer und schaue, wann Du wieder einmal einen Kurs in meiner Nähe anbietest.
Dann aber das ganze Wochenende!
Ich wünsche Dir von Herzen viel Kraft für alle deine Projekte und ganz viel Gutes!
Herzliche Grüße,
Maren“
Liebe Johanna,
vielen Dank für das unvergessliche Wochenende!!!
Deine unglaubliche, von Herzlichkeit und Energie strotzende Art, deine musikalischen Ideen, dein Witz und Geist, die Atmosphäre im Kurs – also auch tolle Leute, die du anziehst und um dich versammelst – all das war so beglückend und inspirierend, dass ich wirklich von Herzen dankbar bin, dass ich das erleben durfte.
Und natürlich für neue Erfahrungen und Entdeckungen, die ich mitgenommen habe. Ganz zu schweigen von der unbeschreiblich tollen Musik, die da entstanden ist.
Viele liebe, dankbar glückliche Grüße,
Ira.
Liebe Johanna,
ich denke immer noch sehr gerne an dieses tolle gemeinsame Wochenende in Lützelsachsen zurück und möchte dir von Herzen danken,
für alles, was du da reingegeben hast,
dein fundiertes Wissen, dein gutes Gespür für die Gruppe und jede/n einzelne/n von uns, deine Präsenz und Energie, deine humorvolle und unterhaltsame Art, mit der du uns so viel vermittelt hast … undundund.
Den „Germknödel“
[Anm.: Kernwort einer J.S.-Allegorie, genutzt als Unterrichtstool zum Einklinken in die kollektive Time / den koll. Puls]
habe ich übrigens gleich mal mit einer Gruppe Schulkinder ausprobiert (war allerdings ein „Wackelpudding“ – Germknödel kennen die Kids hier in Hessen nicht 🙂 – ohne zu überprüfen, ob die Konsistenz übereinstimmt)
und es hat ganz wunderbar funktioniert.
Herzliche Grüße aus Darmstadt.
Alexa’s Nachwort zum 3-Tages-Intensivkurs „Vokalimprovisation & ihre Alchemie“, 2025 in Bielefeld:
Liebe Johanna,
ein Nachklang zu diesem zauberhaften lieBefeld-Wochenende.
Diese Zeilen schrieb ich einer Freundin, die sich erkundigte, wie mein Vocal-Impro Wochenende war.
Gerne möchte ich auch dich dran teilhaben lassen.
„Wahrlich, es war ein magisches Wochenende. Es hätte andauern und die Qualität des Seins ins Unbestimmte fortgeführt werden können.
Es war ein Tanz durch Raum und Zeit, ein musikalisches Einklinken in andere Dimensionen.
Ein aus anderen Ebenen orchestriertes Miteinander-Sein, ein Heilraum für den Einzelnen und für die Gemeinschaft.
Ein ursprünglicher Gesang der Frauen, zur Heilung des Weiblichen [Anm.: zufällig waren alle 21 TN Frauen], erfasste unsere Seelen, ließ sie in Einklang schwingen.
Da war so viel Bereitschaft, so viel Einlassen und Hingabe, so viel Pures und Unverstelltes.
Zartheit und Kraft standen neben Verletzlichkeit und Stärke – reichten sich die Hände, verschmolzen ineinander.
Wir alle waren beglückt und von tiefem Dank erfüllt, was wir getragen auf den Flügeln unserer Stimmen erfahren und erleben durften.“
Herzensgrüße von Alexa
Nach vielen Jahren als Starsopran 🙂 im Seiler Chor und vielfacher Teilnahme an Johanna’s Improkursen (u.a. Jahreskurs Vokalimprovisation 2018) schreibt Gisela nach einem Kurswochenende „TotalVokal bis BodyMusic“:
Liebe Johanna,
Liebe Johanna,
ich persönlich freue mich, dass du mir den Raum eröffnet hast, in diese Stimm-Welten einzutauchen.
Viel bin ich mit Trommelkreisen am Werkeln und mit Contact-Improvisation. Aber auch mit Klavierimprovisation, Action Theater und Performance Unterricht habe und hatte ich meine Berührungspunkte.
Ich feiere diese offenherzig präsenten Räume, in denen sich Virtuosität und Laientum versöhnlich die Hand reichen und die freie Kreation aus dem Moment entspringt – nicht durch ein spezifisches Tun, sondern mehr durch das Sein oder durch eine offene Haltung, ein herzlich-leichtes Selbstverständnis…
Ich finde noch immer nicht die perfekten Worte, aber vielleicht kannst du den Inhalt erahnen…
Diese Freiheit nun (endlich) auch für die Stimme als innerstes Instrument und direktes klangliches Ausdrucksmittel erleben zu dürfen, ist für mich ein hohes Gut und ein so wertvolles Geschenk!
Ich danke dir und hoffe, dass du noch lange solche Kurse geben wirst und dass die Menschen dieses Geschenk zu wertschätzen wissen, das du ihnen da mit Germknödel und Myzel [Anm.: Seilersche „Fachbegriffe“ zu Puls & Klangtextur] kredenzt.“
Ich freue mich auf unser Wiedersehen im Jahreskurs Vokalimpro!
Ganz herzlichen Gruß
Tilman
Als Geschäftsführer der Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung Berlin (GST GmbH), einer staatlich anerkannten Ausbildungsstätte im Bereich der Psychotherapie/Approbation, an der sich derzeit rund 500 Ausbildungsteilnehmer (Ärzte, Psychologen, Sozialpädagogen) befinden, kann ich – nachdem ich Johanna Seiler seit 2008 immer wieder für unsere Kongresse gebucht habe – eines in aller Kürze sagen:
Johanna Seiler ist ein Phänomen!
Wer würde erwarten, dass sich Jemand in der Humboldt Universität Berlin vor 1000 Kongressteilnehmer einer wissenschaftlichen Jahrestagung stellt, mir nichts dir nichts zu singen anfängt und nach 2 Minuten 1000 Teilnehmer mitsingen? Zumindest mein Vorstellungsvermögen würde das übersteigen, hätte ich es inzwischen nicht mehrere Male erlebt. Aber das Schönste daran ist, dass nach fünfzehn Minuten ausschließlich gelöste und lächelnde Gesichter im Raum zu finden sind.
Auch als Workshop-Leiterin ist Johanna Seiler sensationell.
TeilnehmerInnen, die zum Beispiel zu Beginn klar stellen, dass sie sich zwar schon ein Leben lang danach sehnen, singen zu können, aber ihre eigene Stimme schrecklich finden und für musikalisch unbrauchbar halten, singen dann am Ende des Workshops in einer so schönen und unbefangenen Weise, dass man es nicht für möglich gehalten hätte. Hätte ich es nicht selbst erlebt, würde ich es nicht glauben. Der Workshop, den ich für mein Team gebucht hatte, war mehr als nur eine weitere Form der Teamentwicklung: So viel gelacht haben wir selten und so viele berührende Momente hatten wir selten. Jederzeit wieder!
Sollte es stimmen, dass die Stimme das Tor zur Seele ist, kann ich nur sagen:
Johanna Seiler versteht es wie keine zweite in ihrem Fach, den Menschen dieses Tor zur Seele zu öffnen; vermutlich, weil sie selbst eine so große Seele hat.
Wenn ich etwas zu Johannas Kursen sagen soll, dann fehlen mir jedes Mal die Worte. Auch ihre eigene Beschreibung ihrer Arbeit kommt mir wie Untertreibung vor.
Denn was wir in ihren Kursen erfahren haben, lässt sich Außenstehenden gegen-
über nur schwer beschreiben – vielleicht am treffendsten frei nach Michael Ende:
… Zum Elfenbeinturm hinauf führen viele Stufen, die Du ersteigen kannst. Das letzte Stück aber ist glatt, stufenlos und unerklimmbar. Keiner, der je hinauf gelangt ist, kann sagen, wie er das geschafft hat. Es muss einem geschenkt werden…
Die Stimme, der Körper, die Seele – nur in Freiheit und Liebe kann alles zusammen erklingen: Eigentlich gelangt man in Johannas Kurs an seine persönliche Grenze, dahin, wo die Stufen aufhören, die durch Willen und Verstand allein bezwungen werden können. Aber im Singen und durch das Singen findet sich auf einmal ein Weg, der die eigenen Freiräume erweitert und Grenzen öffnet. Plötzlich ist da Freude und Überraschung, Lebendigkeit und Fühlen, wo zuvor ein kaum wahrnehmbarer innerer Widerstand oder Blockaden im Instrument Körper waren.
Neben meinen eigenen Erfahrungen war es sehr berührend, Johannas einfühlsame Begleitung der anderen Teilnehmer wahrzunehmen.
Sie führt jeden auf seinem musikalischen und inneren Weg ein paar Schritte hinauf, unterstützt – immer im Musikalischen bleibend – und fängt auf, wo Hilfe benötigt wird.
Letztendlich ist Improvisation gerade mit der Stimme für mich ein Weg zur individuellen Freiheit, Ausdruck der eigenen Kreativität, mitschwingender Körper, Klang. Eine faszinierende Möglichkeit, auch für meinen beruflichen Weg als Kunsttherapeutin, sich eingebettet in das Medium der Musik an die innere Arbeit zu wagen! Vielen Dank!