Dies Fortbildungswoche im wundervoll „kurs- und mensch-umsorgenden“ Seminarhaus Flackl-Wirt inmitten der zauberhaften Natur rund um Reichenau an der Rax, Österreich richtet sich konkret an alle „InnerCircle-Improviser“ aus meinem Sangesumfeld.
Was bedeutet „InnerCircle-Level“?
Angesprochen sind hier erfahrene Improviser, über sich über ausführliche Teilnahme an meinen Kursen, Jahreskursen, Wochenfortbildungen und Coachings solide mit meinem Ansatz vertraut gemacht haben und eine Praxis dieser Form der Vokalimprovisation – im Idealfall z.B. in privat-probenden oder auch auftretenden Improgruppen bzw. als Lehrende und/oder therapeutisch Arbeitende – in ihr Leben integriert haben.
‼️ Unten, am Ende dieser Ausschreibung findet Ihr eine ausführliche Beschreibung der InnerCircle-Definition. ‼️
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Falls Ihr unsicher seid, ob Ihr bereits zum „InnerCircle“ gehört,
bitte meldet Euch sehr gerne bei mir:
Wir finden gemeinsam in einem kleinen Zoom-Gespräch heraus, ob diese Kursveranstaltung das Passende Format für Euch ist!
(Anfrage bitte hier)
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KURSAUSSCHREIBUNG:
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Zur Ermöglichung einer besonderen, dem Erfahrungslevel der Teilnehmenden gerecht werdenden Lernintensität und -tiefe werde ich die konkreten Kursinhalte und Übungssettings dieser Fortbildung individuell auf die anwesende InnerCircle-Gruppe, deren Interessen und Lernwege zuschneidern.
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Im inspirierenden Kreis erfahrener Impro-Kolleg:innen
bietet diese Veranstaltung mit ihrem Angebot der Verbindung wichtiger musikalischer Skills mit einer gut erforschten & feinsinnig ausgerichteten inneren Einstellung ein besonderes Feld für positiv prägende Referenz-Erlebnisse auf menschlicher & musikalischer Ebene, weiterführende Erkenntnisse und tiefe Lernerfahrungen – ganz gleich, ob der persönliche Fokus der Impropraxis eher auf musikalischem Können & Bühnenperformance oder auf dem Wunsch, diese Arbeit mit dem eigenen Lehr-/Heil-/therapeutischen Beruf zu verbinden, liegt – oder auch persönliche Weiterentwicklung, Vertiefung der eigenen Feinwahrnehmungsfähigkeit und des Erlebens klingenden Wohlfühl-Genusses zum Schwerpunkt hat.
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Entlang der Fragestellung
„Welche menschlichen und musikalischen Fähigkeiten sind das, die der Alchemie gelungener Improvisation den Boden bereiten?“ erforscht die Kurswoche „InnerCircle: Vokalimprovisation & ihre Alchemie“ in 42+ reinen Coachingstunden alle Erfahrungsbereiche, die einer abgerundeten Improviser-Persönlichkeit zur Seite stehen – nämlich:
Welche Ingredienzen & Skills schenken gelungener Ensemble-Improvisation ein solides musikalisches Fundament?
Was sind die Voraussetzungen für Stimmenmusik mit einer Prise Magie?
Wie transportiert sich diese besondere musikalische Wahrhaftigkeit und Weite, die ein Performance-Publikum genauso nachhaltig berührt wie z.B: eine HeilSang-empfangende Einzelperson?
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Die außergewöhnliche, weil ganzheitliche Perspektive, die dieses Fortbildungsformat einnimmt, bringt auch eine weitere inhaltliche Besonderheit mit sich: Der Kursinhalt integriert Elemente & Ansätze aus allen der drei Hauptausprägungen der Vokalimprovisation, wie ich sie lehre:
Aus der Inspirations- & Intuitionsschule – HeilSang (Improvisation mit Thema & Widmung),
aus der Kleinensemble-Improvisation (strukturierte, halb-freie und freie Formate „von Duo bis Nonett“ und
aus der choralen Improvisation (Circle Songs & ihnen verwandte chorfähige Improformate) und
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GRUNDSÄTZLICHE KURSTHEMEN:
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Musikalische & improvisatorische Skills:
a)
Gezielte Übungen in Kleingruppen und in ausgewählten Ensemble-Formaten „von Duo bis Septett“
sorgen im Hinblick auf das musikalisch-improvisatorische Fundament für die Erweiterung und Verfeinerung unseres musikalischen Werkzeugkastens und des Facettenreichtum unserer improvisatorischen Reaktionsfähigkeit:
Z.B. zu Themen wie Schulung von Ohr & Wahrnehmung, Erfühlen von immanenter Struktur & Form von improvisierter Musik, Melodie-, Rhythmik- & Sologestaltung, Harmonieabfolgen, Mehrstimmigkeit & Blending, Klangfarben & Atmosphären-Weben, Soundscapes & Storytelling … sowie zu musikalischen Rollen wie z.B. Führen, Folgen, gleichberechtigter Interaktion und der so wichtigen Fähigkeit, in jeder Lage dem eigenen musikalischen Faden zu folgen wissen.
b)
Formate aus der choralen Improvisation (CircleSongs):
ermöglichen einen idealen Lernrahmen für die Themen Präsenz & Klarheit (Leadership), musikalische Unerschrockenheit & improvisatorische Flexibilität, akkordisches (funktionsharmonisches & modales) Hören, Praxis-Erfahrung zu den immanenten Gesetzmäßigkeiten „kompositiorischer“ Aufbau- & Ablaufstrukturen (instant composing), sowie für das wichtige und spannende 🙂 Thema: Leadership in gleichberechtigter Kollaboration.
Ziel:
Je solider unser Musicianship, je umfassender die Bandbreite unserer musikalischen Skills, je feiner unser Ohr, je sicherer unser Verständnis musikalischer Rollen, desto größer ist das natürliche Reservoir, aus dem wir im Moment der intuitiven Inspiration automatisch schöpfen. = Die Möglichkeiten unserer musikalischen Aktion/Reaktion im Hinblick auf eine bestimmte Situation, einen bestimmten Klangmoment verfeinern sich direkt proportional zur Erweiterung unserer Erfahrung mit „kompositions-relevanten“ musikalischen Themen & Rollen.
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Inspirations- & Intuitionsschule:
a)
Anbindung an unsere Inspirationsquellen:
Wir erforschen spezifische Inspirationsquellen, z.B. unsere verschiedenen Sinne („Gesamt-Tentakel“ :), Auge, Ohr, Nase, Haptik,…) wie auch „Befindlichkeit, Emotion, Situation“ & „Körper, Bewegung, Umgang mit dem Raum“ und erleben dabei den Einfluß, den Geschichten, die wir lesen & hören, Dinge, die wir haptisch erfühlen, Düfte, die wir erriechen und Situationen, die sich uns zeigen, u.a. auf unsere Musik haben.
Ziel:
Dauerhafte, solide Anbindung an die eigene stimmlich-improvisatorische Kreativität und Ausdrucksfähigkeit.
Kennen und ununterbrochenes zur Verfügung haben einer wachsenden Anzahl an persönlichen Lieblings-Inspirationsquellen.
b)
Innere Einstellung & Wahrnehmungsfähigkeit:
Einige Spezial-Übungssequenzen zwischendurch schulen immer wieder und weiter die Feinsinnigkeit unserer Intuition, unserer Wahrnehmungs- & Hingabefähigkeit sowie die „freundliche Wertfreiheit“ in der zwischenmenschlichen & musikalischen (!) Interaktion.
Ziel:
Dauerhaft direkter Zugang zur Quelle, also zum intuitiven Fluss der eigenen Stimmenmusik.
Feinsinnig ausgerichtete Interaktion mit den Ensemble-Partner:innen und im musikalischen Entstehungsprozess,
Freiheit vom Gefühl einer „Produktions- oder Erfindungs-Notwendigkeit“.
Unabhängigkeit des eigenen Sangesausdrucks von durch den eigenen oder Gesamtklang etwaig hervorgerufenen Verunsicherungen.
Fähigkeit, den Wahrnehmungsmoment als „reine Wahrnehmung“ erleben zu können = ihn trennen zu können von womöglich vorschnell reflexhafter sängerischer Reaktion, die vom „wirklichen intuitiven Faden“ ablenkt.
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Improvisation mit Thema und Widmung:
a)
Erforschen des Widmungsaspekts: Anhand unterschiedlicher Ensemble-Settings und Format-Rahmen erfahren wir immer klarer, auf welche Weise wir mit einem Vorgabethema menschlich wie musikalisch in eine leichtfüßige & starke, eindeutige & sinnstiftende Verbindung treten können.
Und wir erforschen praktisch anhand verschiedenster Vokalimpro-Formate die Antworten zu Fragen wie: „Welche innere Einstellung macht mich zum Widmenden / zur Widmenden?“, „Auf welche Arten kann Widmen geschehen?“, „Was ist der Effekt eines Widmens? Auf meinen musikalischen Ausdruck, auf das entstehende Ensemble-Stück? Auf mein Gegenüber, auf mich?“, „Welchen Unterschied erlebe ich beim Improvisieren mit Widmungsabsicht im Vergleich zu ohne Widmungsabsicht?“ etc.
Ziel:
Synthese des musikalisch/sängerischen „Was“ mit dem einstellungsbezogenen „Wie“ – zu einem ganzheitlichen Impro-Ansatz, der unserer Musik in heilsamen/therapeutischen/etc. Zusammenhängen genauso wie auf der Bühne das gewisse Etwas an „Magie“ verleiht.
b)
HeilSang in seiner „Reinform“:
Im Lichte des heilsamen „Verschenkens“ von Musik werden wir erfahren, welchen Einfluss ein bestimmter Ort, an dem wir uns befinden, ganz automatisch auf uns und unsere Musik hat: So werden wir z.B. an einem bzw. für einen besonderen Kraftort in der wunderbaren Natur nahe des Seminarhauses singen.
Außerdem werden wir uns auch gegenseitig besingen – also uns gegenseitig HeilSänge widmen.
(Die Personen, die sich (freiwillig) für das Empfangen eines HeilSangs zur Verfügung stellen genießen ein wohltuendes bis hin zu prozess-transformatorisches Klangerlebnis.)
Ziel:
Über die innere Ausrichtung auf einen Ort oder einen Menschen erleben sich die Singenden in deutlicher Verbindung mit der fühlbar einzigartigen Atmosphäre des Orts bzw. der individuellen Ausstrahlung einer bewidmeten Person. Die Widmungsabsicht schenkt den Singenden die Mühelosigkeit einer „beeindruckenden Eindeutigkeit & Klarheit“ beim Finden & Folgen des eigenen improvisatorischen Fadens sowie auch in der Entfaltung des kollektiven Musik-Flusses.
Das Verschenken von Musik übt uns außerdem in musikalisch/menschlicher „Hingabe ohne Selbstaufgabe“ 🙂 und macht eindrücklich hörbar, dass diese besondere innere Haltung, die wir beim „Singen für…“ ganz selbstverständlich einnehmen, den Weg frei macht für bezaubernde musikalische Sternstunden.
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Alles in allem üben wir uns also in der Vertiefung der Verbindung solider musikalischer Skills & souveräner improvisatorischer Praxis-Erfahrung mit der für alles Musikschaffen – ob für Konzertsaal, Wohnzimmer oder Behandlungsraum – so wichtigen „hohen Kunst, das Ego und sein Kämpfen, Wollen & Wünschen an der Gardarobe abzugeben“ … und ernten dabei wundervolle Musik.
Ich freue mich auf eine erkenntnisreiche und freudvolle Zeit mit Euch!
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‼️ INNER CIRCLE – DIE DEFINTION ‼️
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Zum InnerCircle Bei SafePlaceMusic
gehören die Menschen aus meinem Sangesumfeld, die eine umfassende Erfahrung im Fach Vokalimprovisaton angesammelt haben, tief mit meinem Ansatz vertraut sind und dessen Kernphilosphie praktizieren.
Das bedeutet auch, dass in diesen Improviser-Persönlichkeiten die folgenden drei Gebiete zu einer souverän verankerten Synthese gefunden haben:
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Das WAS:
Was singen wir?
Hier geht es einerseits um ausführliche Erfahrung mit einem soliden Paket aus den in meinem Ansatz angebotenen Improformaten und
andererseits um ein Repertoire an musikalischen Skills, die in meinem Ansatz als wichtige Ingredienzen für ein Entstehen vielfältiger, feiner, gelungener Ensemble-Improvisation gelten:
Stabilität in Puls & Rhythmus,
Unerschrockenheit betreffend unterschiedlicher Taktarten,
Vertrautheit mit den Themen Harmonisieren, Vocal Percussion und Basslinien-Sang,
„Liebe“ zum Mittelstimmen-Sang (intuitiv akkordklang-kreierendes Singen zwischen von Kolleg:innen angebotenen Linien in tiefster und höchster Lage),
ein stets lauschender Forschergeist betreffend Blending, Intonation und harmonik-bezogener Abläufe,
mühelose musikalische Reaktionsfähigkeit auf das Spontangeschehen in sich wie-auch-immer-fügenden Improvisationen,
ein Erreicht-Haben einer individuell stimmigen Variationsbreite an Ausdrucksarten (z.B. Klangfarben, Silbensprachen & evt. auch Story-Telling sowie „nach unterschiedlichen Genres klingende“ Sangesweisen) und
eine dauerhaft etablierte, selbstbewußt authentische Ausdruckspräsenz.
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Das WIE:
Hier geht es um ein „souverän in der Sangespraxis gelebtes Beantworten“ dieser Fragen:
Wie folge ich einem musikalischen Faden?
Wie fülle ich die unterschiedlichen musikalischen Rollen, in denen ich mich während des Singens immer wieder organisch wiederfinde, satt & zielführend aus?
Wie gehe ich mit dem Thema Wahrnehmung -> Interpretation, gefolgt von „Reflex oder Wahl“ um?
Wie nehme ich Bezug zum Raum um mich auf?
Wie trete ich in Verbindung zu mir, den Ensemble-Kolleg:innen und der Musik?
Wie erlebe ich die Beziehung zu zuhörenden Zeug:innen??
etc.
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Das WER:
Wer ist es, der:die da singt?
Hier geht es um die Fähigkeit, eine innere Einstellung einzunehmen in der Lage zu sein,
die unser „Menscheln“ (das Zweifeln, Denken, Interpretieren, Beurteilen, Wünschen, Wollen, Können, Sollen, etc.)
genügend beiseite treten lässt,
also „in uns genügend Platz schafft“,
sodass unser „großes ruhevolles weises Selbst“ möglichst uneingeschränkt in Aktion treten und sich mit dem unbekümmert-selbstvergessenen Flow der Musik aus einer als „unverfälscht wahrhaftig“ empfundenen Quelle verbinden kann.
Hier geht darum, den Ort in uns kennengelernt zu haben, der es vermag, die 8 großen C’s in unserer Seins-Basis zu aktivieren
und somit aus einer möglichst stille-frohen, freude-feinen, seelen-großen, herz-offenen Warte heraus
mit dem Fluss einer oftmals dann als „Zeit und Ort transzendierend“ erlebten Musik in Verbindung zu treten:
Calmness, Curiosity, Clarity, Compassion, Confidence, Creativity, Courage, Connectedness.
ORT:
Seminarhaus Flackl-Wirt
Hinterleiten 12
2651 Reichenau/Rax
Österreich
* Kostenloses Shuttle von/zum
Bahnhof Payerbach-Reichenau
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KURSGEBÜHR – EARLYBIRD :
1050 Euro (bei Buchung vor 1.8.26)
KURSGEBÜHR – NORMALTARIF:
1150 Euro (bei Buchung ab 1.8.26)
Ratenzahlung möglich
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Ein AUSNAHME-ANGEBOT gibts für alle Absolvent:innen der „Ausnahme😇Kurswoche 2026“ im Flacklland von 04. bis 12.02.26:
EarlyBird-Spezial: 980 Euro
(Bei Buchung vor 01.08.2026,
nach 01.08.2026 dann Normaltarif)
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ANMELDEPHASE:
01.03.2026 – 15.11.2026
Beliebter Kurs:
Stand 10.3.26: 11 Plätze vergeben.
Frühzeitiges Buchen empfohlen!
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TEILNEHMER*INNEN:
Mind. 16 – Max. 24
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TERMIN:
Anreise: SO, 14.03.27 (Zimmer: ab 14 Uhr)
Willkommensabend:
SO, 14.03., 18.00 – 19.30:
Kennenlernen & gemeinsames Abendessen,
SO. 14.03., 19.45 – ca. 21.00:
Erste gemeinsame Sangessession.
Kurs: MO, 15.03., 09.30 – SO, 21.3., 21.00*
Abreise: ab MO, 22.03.27 (vor)mittags
(*Freier Nachmittag/Abend: DO, 18.03. ab 12.45 Uhr)
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SEMINARHAUSAUFENTHALT:
Die Zubuchung von Kost & Logis im Seminarhaus Flackl-Wirt
(Preis nicht in der Kursgebühr enthalten)
ist für alle TN obligatorisch.
Im Rahmen der als Gruppenpaket günstig angebotenen Tagungspauschale wartet
a) ein Zimmerkontingent verschiedener Preiskategorien auf uns:
Von Parkplatz f. eigenen Camper od. Schlaf-saal… bis zu Einzelzimmer mit Bad & Balkon.
Und wir bekommen
b) Vollverpflegung mit 3 Mahlzeiten & Nachmittags-Kuchenassortiment
(sowie je 1 Freigetränk egal welcher Größe & Art zu Mittag & zu Abend und können die Kaffee/Cappucchino-Maschine täglich von 6.30 – 17.00 Uhr kostenfrei nutzen).
Die wahnsinnsleckeren Buffets, reichhaltig bestückt mit variationsreichen, frischen, regionalen Speisen inkludieren standardmäßig immer auch diverse vegetarische & vegane Gerichte.
Bei Info zu individuellen Unverträglichkeiten & Allergien (kurz vor Anreise) bietet die Küche außerdem ohne Aufpreis zuverlässig ein je entsprechendes Speisenangebot an.
Die Preise (Stand 2026) sind hier einsehbar:
(Tagungspauschale p.Person/Tag – Preis je nach gewählter Zimmerkategorie)
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Freizeitmöglichkeiten:
* Wandern direkt ab Haus
* Mehrere heimelige Sitz-/Liege-Gelegenheiten auf dem großen Natur-Gelände rund ums Haus (Obstwiese, etc)
* Streichelzoo auf dem Gelände
* Nutzung der nahegelegenen Feuerstelle
* Kostenlose Nutzung der hauseigenen Sauna-Anlage
* Gastronomiebetrieb (Weinbar & co, kleine Gerichte & Snacks, etc.) bis in den späten Abend.
* Diverse weitere Freizeitaktivitäten nahbei: Hier …z.B. unter anderem auch:
Besuchen der Rax-Alpe per Seilbahn
(Oben: Restaurant & Wanderwege),
Hotel <-> Talstation: Kostenloses Autoshuttle)