Um mögliche Missverständnisse und Unsicherheiten gleich vorab auszuschließen: Während des HeilSangs hat niemand die Macht, andere Menschen „aktiv zu heilen“ oder gar, sie „irgendwie zu verhexen“. HeilSang vermag „nur“ die jeweiligen Selbstheilungskräfte, gemäß der individuellen seelischen Bereitschaft, zu aktivieren und über die Kraft der Klänge, die sich zeigenden Prozesse zu beschleunigen.

Das Lernen dieser Stimmanwendung in meinem Beisein geschieht in einem sicheren, geschützten Rahmen.

Bevor sich die Übenden in einer Gruppe gegenseitig besingen, schaffen wir über Erdungs-, Feinwahrnehmungs- und Anbindungsübungen einen guten Kontakt zum Leitfaden der individuellen und gemeinsamen Intuition, dem sich dann vertrauensvoll folgen lässt. Diese Art Intuitionsschule ist – neben der Verfeinerung der stimmlichen Möglichkeiten – ein wichtiger Bestandteil des HeilSang-Ansatzes. Denn je ausgeprägter die Fähigkeit, möglichst ohne Einmischung des Egos und in Bewusstheit über das Verhalten von Eigenresonanzen und Projektionen zu singen und agieren, desto wirkungsvoller erlebt der Besungene die Anwendung. Stetes Wiederholen prägt diese Fähigkeit immer stärker aus und macht sie vor allem verlässlicher abrufbar.

Während der Übungs-Klangreisen sorge ich über mein Mitsingen sowie auch über verbale Interventionen für Ausgleich und Balance. Es ist meine Aufgabe, auch etwaige während des Coachings angestoßene größere Prozesse zu „halten“ und zu einem runden Abschluss zu bringen. Zusätzlich stehe ich je nach Notwendigkeit für Nachbesprechungen oder Folgebehandlungen zur Verfügung.

Meine profunde und stetig gepflegte Erfahrung mit emotionaler Prozessarbeit, Seelenarbeit, Feinwahrnehmungs- und Anbindungstechniken, sowie als systemisch-mediale Supervisorin stehen mir beim Unterrichten und Anwenden von HeilSang zuverlässig zur Seite.